Der Schweizer Musikblog: News, Tipps & Ratgeber

Willkommen im Schweizer Musikblog von instrumentum.ch! Entdecken Sie fundierte Fachartikel, spannende Musikerporträts und wertvolle Ratgeber rund um das Thema Musik in der Schweiz. Egal, ob Sie als Anfänger Lerntipps für Ihr erstes Instrument suchen, als Band den nächsten grossen Auftritt planen oder als erfahrene Musiklehrperson pädagogische Impulse sammeln möchten – hier finden Sie massgeschneiderte Inhalte. Tauchen Sie ein in die Vielfalt der Instrumentenkunde, erfahren Sie alles über Proberäume und Band-Gründungen und bleiben Sie stets informiert über die neuesten Entwicklungen im Schweizer Musikmarkt.
+ Häufige Fragen zu unserem Musikblog (FAQ)

An wen richtet sich der Musikblog von instrumentum.ch?
Unser Blog richtet sich an alle Musikliebhaber in der Schweiz: Musikschüler, angehende Musiker, professionelle Bands, Musiklehrpersonen und Käufer/Verkäufer von Musikinstrumenten. Wir bieten Fachwissen für jedes Niveau.

Welche Themen werden hier behandelt?
Wir decken die gesamte Bandbreite ab: Von Lerntipps für spezifische Instrumente (Klavier, Gitarre, Gesang), über Ratgeber zur Gründung einer eigenen Band und Bühnenpräsenz, bis hin zu pädagogischen Ansätzen für den modernen Musikunterricht.

Finde ich hier Tipps für den Instrumenten-Kauf?
Absolut! Wir veröffentlichen regelmässig Kaufberatungen. Egal ob Sie eine Occasion-Gitarre in unserer Musikbörse erwerben oder ein neues Digitalpiano für Einsteiger suchen, unsere Experten erklären, worauf Sie achten müssen.

Gibt es Lerntipps für Anfänger?
Ja, wir haben eine eigene Rubrik mit Tipps für Anfänger. Dort erfahren Sie, wie Sie Lampenfieber überwinden, eine effiziente Übungsroutine aufbauen und das Notenlesen schneller meistern.

Wie hilft der Blog professionellen Bands?
Für Bands bieten wir Artikel zur perfekten Konzertvorbereitung, Tipps für Band-Promotion, Equipment-Checklisten (Stage-Setup) und Ratschläge, wie man in der Schweiz lukrative Gigs und Engagements bucht.

Erhalten auch Musiklehrer wertvolle Informationen?
Ja, ein wichtiger Teil unseres Blogs richtet sich an Lehrpersonen. Wir teilen methodische Ansätze, Tipps zur Schülergewinnung und neue Trends im Online- und Offline-Unterricht.

Werden auf dem Blog auch Schweizer Musiker porträtiert?
Regelmässig stellen wir herausragende Talente, Lehrpersonen und Bands aus unserer Plattform vor. Dies gibt unseren Mitgliedern Sichtbarkeit und unseren Lesern Inspiration.

Wie oft erscheinen neue Artikel im Musikblog?
Wir aktualisieren unseren Blog kontinuierlich mit neuen, hochwertigen Fachbeiträgen. Schauen Sie regelmässig vorbei oder folgen Sie uns auf Social Media, um keinen Beitrag zu verpassen.

Sind die Artikel im Blog kostenlos abrufbar?
Ja, unser gesamtes Fachwissen, alle Tutorials und Ratgeber stehen der Community völlig kostenfrei zur Verfügung.

Kann ich als Gastautor einen Beitrag verfassen?
Wir sind offen für Gastbeiträge von echten Experten. Wenn Sie eine fundierte musikalische Expertise haben und die Schweizer Szene bereichern möchten, kontaktieren Sie uns gerne via E-Mail.

Wie finde ich Themen, die mich interessieren?
Nutzen Sie einfach die praktische Tag-Wolke (Themen-Übersicht) in der rechten Spalte. Ein Klick auf ein Schlagwort wie "Gitarre" oder "Band-Tipps" filtert sofort alle passenden Artikel für Sie heraus.

Werden im Blog auch rechtliche Themen angeschnitten?
Bei Bedarf greifen wir auch organisatorische und rechtliche Themen auf, wie z.B. Verträge für Hochzeitsbands, GEMA/SUISA-Gebühren für Konzerte oder Versicherungstipps für teure Musikinstrumente.

  • Die 7 häufigsten Betrugsmaschen beim Instrumentenkauf im Netz

    Die 7 häufigsten Betrugsmaschen beim Instrumentenkauf im Netz

    Der Online-Handel mit gebrauchten Instrumenten boomt wie nie zuvor. Plattformen wie Tutti, Ricardo, Facebook Marketplace und natürlich instrumentum.ch sind voll von attraktiven Angeboten. Doch zwischen echten Schnäppchen lauern professionelle Betrüger, die gezielt die Leidenschaft und die Emotionen von Musikern ausnutzen. Wer träumt nicht von einer seltenen Gibson Les Paul für 800 Franken? Wir zeigen Ihnen die sieben Warnsignale, bei denen alle Alarmglocken schrillen sollten. 1. Der Auslands-Trick Das Instrument steht angeblich im Ausland, meist in England oder Spanien, obwohl das Inserat einen Schweizer Standort suggeriert. Der Verkäufer erzählt eine Geschichte von einem beruflich bedingten Umzug oder Arbeit auf einer Bohrinsel. Er bietet an, das Instrument zu versenden. Die Regel hier ist einfach: Kaufen Sie nie hochwertige Instrumente blind aus dem Ausland von Privatpersonen, die Sie nicht verifizieren können. 2. Die gefälschte Treuhand-Spedition Um Vertrauen zu wecken, schlägt der Betrüger vor, eine sichere Spedition zu nutzen, die das Geld treuhänderisch verwaltet, bis Sie die Ware geprüft haben. Sie erhalten daraufhin eine E-Mail von einer Firma, die seriös aussieht, aber deren Name erfunden ist oder die eine echte Firma imitiert. Fakt ist: Diese Webseiten sind Fakes. Sobald Sie das Geld überweisen, ist es weg und das Instrument kommt nie an. 3. Die Freunde und Familie Falle Der Verkäufer wirkt nett und vertrauenswürdig, besteht aber bei der Zahlung via PayPal auf die Option an Freunde und Familie senden. Er behauptet, so Gebühren sparen zu wollen. Fakt ist: Damit verzichten Sie freiwillig auf den Käuferschutz. Wenn keine Ware kommt, hilft Ihnen der Zahlungsdienstleister nicht. Nutzen Sie bei Fremden immer die Option für Waren und Dienstleistungen, die Gebühr ist Ihre Versicherung. 4. Bilderklau Viele Betrüger besitzen das angebotene Instrument gar nicht. Sie kopieren einfach Fotos von echten Auktionen aus den USA oder Japan. Ein Tipp zur Entlarvung: Machen Sie eine Google-Bilder-Rückwärtssuche. Wenn das Foto der Geige aus Bern auch auf einer Website in Tokio auftaucht, ist es Betrug. Bitten Sie den Verkäufer zudem um ein Foto des Instruments mit einer aktuellen Schweizer Tageszeitung daneben. Betrüger brechen den Kontakt dann meist ab. 5. Der Scheck-Betrug Diese Masche zielt auf Verkäufer ab. Ein Käufer aus dem Ausland meldet sich und schickt Ihnen einen Scheck. Dieser ist jedoch versehentlich zu hoch ausgestellt. Sie sollen die Differenz per Überweisung an den Abholer zurückzahlen. Die Falle: Der Scheck platzt Wochen später, aber Ihr überwiesenes Geld ist unwiderruflich weg. 6. Druck aufbauen Betrüger versuchen oft, Sie psychologisch unter Druck zu setzen. Sätze wie Ich habe noch drei andere Interessenten, wenn Sie nicht sofort überweisen, ist es weg sollen Sie zu unüberlegten Handlungen drängen. Lassen Sie sich niemals hetzen. Seriöse Verkäufer geben Ihnen Zeit für eine Nacht Bedenkzeit. 7. Phishing-Links Kurz nach dem Einstellen eines Inserats erhalten Sie eine SMS oder WhatsApp. Darin steht, Ihr Artikel sei bezahlt worden und Sie müssten den Empfang oder Versand über einen Link bestätigen. Dieser Link führt auf eine gefälschte Login-Seite, die nur dazu dient, Ihre Kreditkartendaten oder Passwörter abzugreifen. Sicher kaufen auf instrumentum.ch Wir bei instrumentum.ch prüfen für unsere Musikbörse Inserate und Nutzerprofile manuell, um die Sicherheit zu maximieren. Dennoch ist der gesunde Menschenverstand der beste Schutz. Bei Instrumenten über 500 Franken ist der persönliche Kontakt immer der beste Weg. Fahren Sie hin, spielen Sie das Instrument an und bezahlen Sie bar oder per Twint vor Ort. Fazit Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das meistens auch. Lassen Sie sich die Freude am Instrumentenkauf nicht verderben, aber bleiben Sie wachsam und kritisch.