Musiklehrer finden für Musikunterricht in Ihrer Nähe

Musiklehrer finden

Wir wollen allen den Zugang zu einem guten Musikunterricht ermöglichen, unabhängig von Alter, Wohnort und Einkommen. Daher bieten wir eine grosse Auswahl an gut ausgebildeten Musiklehrern zu fairen Unterrichtspreisen. Anders als bei anderen Plattformen, bleibt bei uns der ganze Umsatz aus Ihrem Musikunterricht bei den Musiklehrpersonen. Über die Navigation oder Suche oben links finden Sie rasch den für Sie oder Ihr Kind passenden Musiklehrer in Ihrer Nähe. Alle Musikstunden können direkt mit dem gewünschten Musiklehrer vereinbart werden und auf Wunsch auch als Online-Musikunterricht durchgeführt werden. Mit unserem Gutschein für Musikunterricht können Sie unseren Musikunterricht übrigens auch verschenken! Als Musiklehrer können Sie sich einfach und kostengünstig bei uns anmelden & neue Schüler für Ihren Musikunterricht finden.

 



Musiker & Bands buchen

Ob für ein Konzert, Festival, Firmenanlass, Privatfest oder eine Hochzeit, bei uns finden Sie Musiker & Bands aus der ganzen Schweiz um aus Ihrem Anlass ein unvergessliches Erlebnis zu machen. Wir bieten Ihnen direkte Kontaktmöglichkeiten zu Popbands, Rockbands, Jazzbands und vielen anderen Musikgruppen aus der ganzen Schweiz. Engagieren Sie jetzt Livemusiker und leisten Sie damit einen Beitrag zur Erhaltung und Pflege unserer Musikkultur. Mit unserer Offertenanfrage können Sie auch all unsere beliebtesten Musiker & Bands gemeinsam um eine Offerte anfragen. Interessierte Schweizer Musiker & Bands können sich einfach & ohne Vermittlungsgebühr bei unserer Musikagentur anmelden.


 

Musikinstrumente kaufen & verkaufen

In der Schweizer Musikbörse von instrumentum.ch finden Sie viele hochwertige Musikinstrumente, meist in sehr gutem, gebrauchtem Zustand zu fairen Preisen. Haben Sie über uns Ihre ersten Musikstunden gebucht und brauchen nun ein Einsteigerinstrument? Wollen Sie den nächsten Schritt machen oder suchen Sie gar handgebaute Meisterinstrumente? Wir haben für alle Ansprüche und Wünsche die passenden Instrumente! Als Musikerin oder Musiker können Sie bei uns auch Ihre Instrumente kostengünstig verkaufen ganz ohne Verkaufsprovision.


 

Im Scheinwerferlicht



 

Musiklehrer, Musiker & Bands - Unsere Empfehlungen

Neuigkeiten aus der Musikwelt

  • Selbstständig als Musiker: Der grosse AHV-Guide

    Der Schritt in die Professionalität Wer seine Leidenschaft für die Musik zum Beruf macht, denkt in erster Linie an Konzerte, den perfekten Klang oder pädagogische Durchbrüche mit Schülern. Doch spätestens, wenn das erste Honorar auf dem Konto eingeht oder die erste provisorische Rechnung der Ausgleichskasse im Briefkasten liegt, holt die administrative Realität viele Musikschaffende ein. Die Schweiz bietet für Selbstständige ein hervorragendes Umfeld, doch die bürokratischen Hürden sind, gerade für kreative Köpfe, oft undurchsichtig. Dieser Leitfaden soll Licht in den Dschungel von Sozialversicherungen, Statusfragen und Abrechnungen bringen, damit Sie sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren können: die Musik. Selbstständig oder unselbstständig? Eine Frage des Status Ein weit verbreiteter Irrtum unter Musikern und Musiklehrern ist die Annahme, man könne sich seinen Erwerbsstatus selbst aussuchen. Viele glauben, sobald sie eine Rechnung schreiben, seien sie selbstständig. In der Schweiz entscheidet jedoch faktisch die Ausgleichskasse (SVA/AHV) darüber, ob Sie als selbstständigerwerbend gelten oder nicht. Diese Unterscheidung ist finanziell gravierend. Für die SVA gelten Sie in der Regel als selbstständig, wenn Sie unter eigenem Namen auftreten, das wirtschaftliche Risiko selbst tragen (z.B. Raummiete, Instrumentenkauf, Inkassorisiko bei nicht zahlenden Schülern) und für mehrere Auftraggeber tätig sind. Ein klassisches Beispiel ist der private Musiklehrer, der zu Hause oder in gemieteten Räumen unterrichtet und seine Schüler selbst akquiriert. Komplizierter wird es bei der sogenannten Scheinselbstständigkeit. Wenn Sie beispielsweise fast ausschliesslich für eine einzige private Musikschule tätig sind, diese Ihnen die Schüler zuteilt, die Räume stellt und die Preise diktiert, könnte die AHV dies bei einer Prüfung als Anstellung werten. Das Risiko liegt hierbei meist beim Auftraggeber, doch auch für Sie kann dies zu jahrelangen Rückabwicklungen führen. Klären Sie Ihren Status daher proaktiv bei der Ausgleichskasse Ihres Wohnkantons ab. Die 1. Säule: AHV, IV und EO korrekt abrechnen Als anerkannter Selbstständiger sind Sie allein für Ihre Beiträge an die 1. Säule verantwortlich. Im Gegensatz zum Angestelltenverhältnis, wo der Arbeitgeber die Hälfte übernimmt, zahlen Sie hier den vollen Beitragssatz selbst. Dieser orientiert sich an Ihrem Reineinkommen. Ein Fehler, den viele Berufseinsteiger machen: Sie geben die eingenommenen Honorare komplett aus, ohne Rücklagen für die AHV zu bilden. Die Ausgleichskassen stellen oft Akontorechnungen, die auf Schätzungen oder den Zahlen des Vorjahres basieren. Wenn Ihr Einkommen in einem Jahr durch viele Gigs oder neue Schüler stark steigt, kommt die definitive Abrechnung mit der Nachzahlung oft erst viel später. Wer dann keine Liquidität hat, gerät in Bedrängnis. Profitipp: Richten Sie sich ein separates Geschäftskonto ein und überweisen Sie von jedem Honorareingang konsequent ca. 10 bis 15 Prozent auf ein Rücklagenkonto. So verlieren die Steuer- und AHV-Rechnungen ihren Schrecken. Die Vorsorgelücke: Pensionskasse und Säule 3a Während die 1. Säule die Existenzsicherung darstellt, soll die 2. Säule (Pensionskasse/BVG) den gewohnten Lebensstandard im Alter sichern. Für Arbeitnehmer ist sie obligatorisch, für Selbstständige in den meisten Fällen freiwillig. Hier liegt die grösste Gefahr für Musikschaffende: Viele verzichten aus Kostengründen auf eine Pensionskasse und verlassen sich allein auf die Säule 3a. Die Säule 3a ist steuerlich attraktiv und flexibel, reicht aber oft nicht aus, um eine echte Altersrente aufzubauen, besonders wenn in umsatzschwachen Jahren nichts eingezahlt wird. Zudem bietet eine Pensionskasse einen entscheidenden Vorteil: Sie versichert Risiken wie Invalidität und Tod. Was passiert, wenn Sie durch einen Unfall nicht mehr unterrichten können? In der Schweiz gibt es spezialisierte Vorsorgeeinrichtungen für Kulturschaffende (z.B. die Pensionskasse Musik und Bildung oder die Charles Apothéloz-Stiftung), die auf die oft volatilen Einkommensverhältnisse von Musikern zugeschnitten sind. Ein Anschluss lohnt sich oft schon bei kleineren Einkommen und sichert Sie gegen Schicksalsschläge ab. Steuern: Was Sie abziehen können Das Schweizer Steuerrecht ist für Selbstständige durchaus vorteilhaft – vorausgesetzt, man kennt die Abzüge. Grundsätzlich gilt: Jeder Franken, den Sie geschäftsmässig begründet ausgeben, mindert Ihren Gewinn und damit Ihre Steuerlast sowie die AHV-Beiträge. Dazu gehören offensichtliche Dinge wie Noten, Saiten, Instrumentenkoffer oder die Miete für den Proberaum. Doch denken Sie weiter: Nutzen Sie ein Zimmer in Ihrer Privatwohnung ausschliesslich für den Unterricht? Dann können Sie einen anteiligen Mietzins sowie Strom- und Heizkosten geltend machen. Auch Konzertbesuche (als Marktanalyse oder Weiterbildung), Fachliteratur, Ihre Website-Kosten, die Gebühren für Portale wie instrumentum.ch und sogar ein Teil der Telefon- und Internetkosten sind abzugsfähig. Bei sehr teuren Instrumenten müssen diese über mehrere Jahre abgeschrieben werden – führen Sie hierzu ein genaues Inventar. Fazit: Freiheit durch Ordnung Die Bürokratie mag auf den ersten Blick trocken und hemmend wirken. Doch sie ist das Fundament Ihrer künstlerischen Freiheit. Wer seine Finanzen und Versicherungen im Griff hat, muss nicht jeden Gig zu jedem Preis annehmen und kann nachts ruhig schlafen. Betrachten Sie die administrative Arbeit als Teil Ihres Berufes als Musikunternehmer. Nutzen Sie digitale Tools für Ihre Buchhaltung oder leisten Sie sich einmal im Jahr einen Treuhänder, der auf Musiker spezialisiert ist. Ihre Energie sollte in die Musik fliessen, nicht in die Sorge um den nächsten Steuerbescheid.  

  • Digital Detox: Warum analoge Synthesizer boomen

    Flucht vor dem Bildschirm Wir verbringen unseren Tag vor Bildschirmen. Für viele Musiker fühlt sich das Musikmachen am Computer daher oft wie Arbeit an. Die Gegenbewegung ist massiv: Der Markt für analoge Hardware-Synthesizer explodiert seit einigen Jahren. Musiker suchen nach einem Ausweg aus der digitalen Überflutung. Haptik statt Mausklick Warum 2000 Franken für einen Synthesizer ausgeben, wenn eine App das auch kann? Wegen der Haptik. Einen echten Drehregler zu bewegen und physisch zu spüren, wie sich der Klang verändert, ist eine sinnliche Erfahrung. Das Muskelgedächtnis arbeitet mit. Man hört besser hin, weil man nicht auf Wellenformen starrt, sondern sich auf das Gehör verlässt. Der unperfekte Klang Analoge Schaltkreise leben. Sie reagieren auf Temperatur, rauschen minimal und sind nie zu hundert Prozent perfekt. Genau das macht den Klang warm und fett. Unser Ohr liebt diese kleinen Unregelmässigkeiten. Es ist der Unterschied zwischen einem knisternden Kaminfeuer und einem hochauflösenden Video davon. Nur eines wärmt wirklich. Wertstabilität Hardware ist auch eine Wertanlage. Ein Moog Synthesizer ist auch in 10 Jahren noch wertvoll und reparierbar. Software hingegen ist dann oft veraltet oder läuft auf neuen Betriebssystemen nicht mehr. Fazit Es geht nicht darum, den Computer zu verbannen. Aber das Musizieren ohne PC, das sogenannte Dawless Jamming, ist Yoga für den Kopf. Probieren Sie es aus – aber Vorsicht: Es macht süchtig!

  • Instrument mieten oder kaufen? Ein Rechenbeispiel

    Die Angst vor dem Strohfeuer Ein gutes Saxophon kostet schnell 2000 Franken, ein Klavier 5000 Franken. Was, wenn das Kind nach drei Monaten die Lust verliert? Das Instrument direkt zu kaufen, ist ein finanzielles Risiko. Miete oder Mietkauf sind oft die klügere Lösung für den Start. Wir rechnen na Das Miet-Modell Die monatliche Miete beträgt bei den meisten Schweizer Händlern ca. 2 bis 3 Prozent des Verkaufspreises. Bei einem Saxophon im Wert von 2000 Franken wären das etwa 50 Franken im Monat. Der Vorteil liegt auf der Hand: Sie können das Instrument jederzeit zurückgeben. Bei wachsenden Instrumenten für Kinder, wie Geige oder Cello, ist Miete ohnehin fast Pflicht. Da Kinder alle ein bis zwei Jahre eine grössere Geige brauchen (von 1/4 auf 1/2 etc.), wäre Kaufen und Wiederverkaufen viel zu aufwendig und teuer. Die Miete beinhaltet den kostenlosen Wechsel auf die nächste Grösse. Die Break-Even-Analyse Wann lohnt sich der Kauf? Bei einer Miete von 50 Franken haben Sie nach 3 Jahren (36 Monate) 1800 Franken gezahlt. Das ist fast der Neupreis. Als Faustregel gilt: Wenn Sie sicher sind, dass länger als 2 bis 3 Jahre gespielt wird, ist der Sofortkauf oder Ratenkauf günstiger. Markeninstrumente haben zudem einen guten Wiederverkaufswert, oft bis zu 60 Prozent des Neupreises, was den Kauf zusätzlich attraktiv macht. Der Königsweg: Mietkauf Die meisten Schweizer Händler bieten an, dass bei einem späteren Kauf die ersten 6 bis 12 Monatsmieten voll angerechnet werden. Das ist die perfekte Strategie: Mieten Sie für 6 Monate. Wenn die Begeisterung bleibt, kaufen Sie das Instrument unter Anrechnung der bereits gezahlten Miete. Wenn nicht, geben Sie es einfach zurück. Risikoloser geht es nicht. Fazit Starten Sie mit Miete oder Mietkauf. Das nimmt den Druck vom Kind und schont Ihre Nerven. Sobald das Hobby zur Leidenschaft wird, lohnt sich die Investition in das eigene Instrument auch emotional.

  • Musikschule vs. Privatlehrer: Wo lernt mein Kind besser?

    Die Qual der Wahl Wenn der Entschluss steht, dass das Kind ein Instrument lernen soll, folgt die Systemfrage: Öffentliche Musikschule oder Privatlehrer? Beide Wege sind in der Schweiz etabliert, doch sie unterscheiden sich grundlegend in Struktur, Kosten und Philosophie. Es gibt kein Besser, nur ein Passender für Ihre Situation. Die öffentliche Musikschule: Die Institution Der grösste Pluspunkt der öffentlichen Musikschulen sind die Subventionen. Kantone und Gemeinden übernehmen oft bis zu 50 Prozent der Kosten, was den Unterricht sehr erschwinglich macht. Zudem bieten Musikschulen ein breites soziales Umfeld: Orchester, Chöre und Theoriekurse sind oft inklusive. Das soziale Lernen in der Gruppe wird gefördert und der Weg ins Ensemble ist geebnet. Die Nachteile liegen oft in der Starrheit des Systems. Anmeldungen sind meist nur semesterweise möglich, es gibt Wartelisten bei beliebten Instrumenten und Eltern haben oft wenig Einfluss auf die Zuteilung der Lehrkraft oder die Unterrichtszeit. Der Privatlehrer: Die Massanfertigung Der Privatlehrer, wie Sie ihn auf instrumentum.ch finden, bietet maximale Flexibilität. Sie suchen sich die Lehrkraft selbst aus. Passt die Chemie? Ist der pädagogische Ansatz modern oder klassisch? Sie haben die Wahl. Zeitpläne können individueller gestaltet werden, der Einstieg ist jederzeit möglich, auch mitten im Semester. Pädagogisch kann sehr spezifisch auf Interessen eingegangen werden, etwa wenn das Kind lieber Pop-Songs als Etüden spielen möchte. Der Nachteil sind die Kosten. Da keine Subventionen fliessen, zahlen Sie den vollen Marktpreis. Um den Anschluss an Ensembles oder Bands müssen Sie sich oft selbst kümmern. Entscheidungshilfe Wählen Sie die Musikschule, wenn das Budget knapp ist, Ihr Kind gerne in Gruppen ist und Sie feste Strukturen schätzen. Wählen Sie den Privatlehrer, wenn Sie zeitliche Flexibilität brauchen, eine spezifische musikalische Ausrichtung suchen oder die persönliche Chemie zur Lehrperson für Ihr Kind das wichtigste Kriterium ist. Fazit Am Ende lernt das Kind nicht bei einem System, sondern bei einem Menschen. Ein motivierender Lehrer ist wichtiger als das Logo auf der Rechnung. Nutzen Sie Probelektionen, um herauszufinden, wo die Augen Ihres Kindes leuchten.


+ Häufige Fragen zu instrumentum.ch (FAQ)

Was ist instrumentum.ch?
instrumentum.ch ist die umfassendste Schweizer Vermittlungsplattform rund um das Thema Musik. Wir verbinden in der gesamten Deutschschweiz qualifizierte Musiklehrer mit Schülern, vermitteln talentierte Musiker und Bands für Anlässe und bieten eine sichere Musikbörse für den Kauf und Verkauf von gebrauchten Musikinstrumenten sowie die Miete von Proberäumen.

Wie finde ich den passenden Musikunterricht?
Über unsere Such- und Filterfunktionen können Sie gezielt nach Instrument (z.B. Gitarrenunterricht, Klavierunterricht oder Gesang), Niveau (Anfänger bis Profi) und Ihrem Wohnkanton suchen. So finden Sie schnell und einfach eine Lehrperson, die perfekt zu Ihren Bedürfnissen passt.

Ist die Nutzung der Plattform für Schüler kostenlos?
Ja, absolut. Wer auf der Suche nach Musikunterricht, einer Band oder einem Occasion-Instrument ist, kann unser Portal völlig kostenlos nutzen. Die Konditionen für den Unterricht oder den Kauf verhandeln Sie anschliessend direkt und transparent mit dem jeweiligen Anbieter.

Wie kann ich als Band oder Musiker Auftritte finden?
Sie können sich bei uns registrieren und ein aussagekräftiges Profil mit Hörproben, Fotos und Ihrem Repertoire anlegen. Veranstalter und Privatpersonen auf der Suche nach Live-Musik für Hochzeiten, Firmenfeiern oder Festivals kontaktieren Sie dann direkt über unsere Plattform.

Fällt bei der Vermittlung eine Provision an?
Nein! Wir arbeiten mit einem transparenten Jahresabonnement für Inserenten (Lehrpersonen, Bands). Es fallen keine verdeckten Vermittlungsgebühren oder Provisionen auf Ihre gebuchten Lektionen oder Auftrittsgagen an.

Wie funktioniert die Schweizer Musikbörse?
In unserer Musikbörse können Sie gebrauchte Instrumente wie Gitarren, Klaviere, Schlagzeuge oder Blasinstrumente inserieren oder kaufen. Interessenten nehmen via Kontaktformular direkt mit dem Verkäufer Kontakt auf, um eine Besichtigung oder den Kauf in der Schweiz zu organisieren.

Bieten Sie auch Musikräume und Bandräume an?
Ja. Da Proberäume in der Schweiz oft Mangelware sind, haben wir eine spezielle Rubrik für die Miete und Vermietung von stunden- oder tageweisen Bandräumen und Übungslokalen integriert. Auch hier läuft der Kontakt direkt über den Anbieter.

Kann ich Musikunterricht auch online (remote) buchen?
Ja, viele unserer registrierten Musiklehrer bieten ihren Unterricht mittlerweile auch via Webcam (Zoom, Skype etc.) an. Dies können Sie ganz bequem in den Filtereinstellungen ("Einsatzgebiet: Online") auswählen.

Wer haftet bei der Abwicklung von Käufen oder Buchungen?
instrumentum.ch fungiert als reine Vermittlungs- und Kontaktplattform. Die vertraglichen und finanziellen Details zu Unterricht, Auftritten oder Instrumentenverkäufen regeln Käufer und Verkäufer direkt untereinander.

Welche Qualitätsstandards gelten für die Inserenten?
Wir prüfen jedes Inserat vor der Freischaltung manuell auf Seriosität. Durch unsere direkte Bewertungs-Funktion (Reviews) können bisherige Schüler oder Kunden ausserdem ihre Erfahrungen teilen, was für maximale Transparenz und Qualität sorgt.

Für welche Kantone ist der Service verfügbar?
Unser Service deckt die gesamte Deutschschweiz ab. Egal ob Sie in Zürich, Bern, Basel, Luzern, Aargau oder St. Gallen suchen – bei uns finden Sie lokale Musik-Angebote direkt in Ihrer Nähe.

Wie kann ich mich als Lehrperson oder Band anmelden?
Klicken Sie einfach unten im Footer auf "Jetzt anmelden" für Musiklehrpersonen oder Bands. Wählen Sie das passende Abo-Modell aus, erstellen Sie Ihr Profil und präsentieren Sie sich sofort unserer grossen Schweizer Musik-Community.