Musiklehrer finden für Musikunterricht in Ihrer Nähe

Musiklehrer finden

Wir wollen allen den Zugang zu einem guten Musikunterricht ermöglichen, unabhängig von Alter, Wohnort und Einkommen. Daher bieten wir eine grosse Auswahl an gut ausgebildeten Musiklehrern zu fairen Unterrichtspreisen. Anders als bei anderen Plattformen, bleibt bei uns der ganze Umsatz aus Ihrem Musikunterricht bei den Musiklehrpersonen. Über die Navigation oder Suche oben links finden Sie rasch den für Sie oder Ihr Kind passenden Musiklehrer in Ihrer Nähe. Alle Musikstunden können direkt mit dem gewünschten Musiklehrer vereinbart werden und auf Wunsch auch als Online-Musikunterricht durchgeführt werden. Mit unserem Gutschein für Musikunterricht können Sie unseren Musikunterricht übrigens auch verschenken! Als Musiklehrer können Sie sich einfach und kostengünstig bei uns anmelden & neue Schüler für Ihren Musikunterricht finden.

 



Musiker & Bands buchen

Ob für ein Konzert, Festival, Firmenanlass, Privatfest oder eine Hochzeit, bei uns finden Sie Musiker & Bands aus der ganzen Schweiz um aus Ihrem Anlass ein unvergessliches Erlebnis zu machen. Wir bieten Ihnen direkte Kontaktmöglichkeiten zu Popbands, Rockbands, Jazzbands und vielen anderen Musikgruppen aus der ganzen Schweiz. Engagieren Sie jetzt Livemusiker und leisten Sie damit einen Beitrag zur Erhaltung und Pflege unserer Musikkultur. Mit unserer Offertenanfrage können Sie auch all unsere beliebtesten Musiker & Bands gemeinsam um eine Offerte anfragen. Interessierte Schweizer Musiker & Bands können sich einfach & ohne Vermittlungsgebühr bei unserer Musikagentur anmelden.


 

Musikinstrumente kaufen & verkaufen

In der Schweizer Musikbörse von instrumentum.ch finden Sie viele hochwertige Musikinstrumente, meist in sehr gutem, gebrauchtem Zustand zu fairen Preisen. Haben Sie über uns Ihre ersten Musikstunden gebucht und brauchen nun ein Einsteigerinstrument? Wollen Sie den nächsten Schritt machen oder suchen Sie gar handgebaute Meisterinstrumente? Wir haben für alle Ansprüche und Wünsche die passenden Instrumente! Als Musikerin oder Musiker können Sie bei uns auch Ihre Instrumente kostengünstig verkaufen ganz ohne Verkaufsprovision.


 

Im Scheinwerferlicht



 

Musiklehrer, Musiker & Bands - Unsere Empfehlungen

Neuigkeiten aus der Musikwelt

  • Warum Schweizer Bands aussterben – und wir sie brauchen

    Der leise Tod der Proberäume Es ist eine provokante These, aber wer die Augen öffnet, sieht es: Die klassische Band – vier Freunde, die sich im Keller treffen, Songs schreiben und sich die Finger wund spielen – wird zur bedrohten Spezies. Clubs schliessen oder buchen nur noch DJs. Proberäume in Städten weichen Luxussanierungen. Die Schweizer Musikszene wandelt sich rasant, und nicht nur zum Guten. Ökonomie gegen Kreativität Das Band-Sterben hat harte ökonomische Gründe. Einen DJ zu buchen, ist für einen Clubbetreiber billiger und risikoärmer als eine fünfköpfige Band, die Gage, Catering, Hotelzimmer und einen Soundtechniker braucht. In einer Zeit, in der die Gastronomie unter Druck steht, wird oft der Weg des geringsten Widerstands gewählt. Gleichzeitig hat die Technik das Musikmachen individualisiert. Ein Bedroom Producer kann heute am Laptop im Alleingang Hits produzieren, die klingen wie ein ganzes Orchester. Das ist grossartig demokratisch, führt aber zur Vereinzelung. Die soziale Reibung, das demokratische Aushandeln eines Songs im Proberaum, fällt weg. Warum Live-Musik unverzichtbar ist Ist das schlimm? Ja, wir glauben schon. Denn eine Band ist ein soziales Labor. Die Energie, die entsteht, wenn Menschen gemeinsam in Echtzeit Musik erschaffen, ist durch keinen Algorithmus zu ersetzen. Das Unperfekte, der Schweiss, das physische Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug – das ist Magie, die man im Publikum spüren kann. Wenn kleine Clubs sterben, fehlt zudem der Nährboden für den Nachwuchs. Wo sollen die Headliner der Zukunft ihre Erfahrungen sammeln, wenn es keine Orte mehr gibt, an denen man scheitern darf? Keine Band füllt beim ersten Konzert das Stadion. Es braucht die Ochsentour durch die kleinen Bars. Ein Plädoyer für den Krach Wir brauchen wieder mehr Mut in der Szene. Veranstalter sollten dem Nachwuchs Slots geben und faire Gagen zahlen, auch wenn es ein Risiko ist. Orientieren sie sich dabei an den Richtlinien von SONART. Das Publikum muss hingehen. Gehen Sie nicht nur zu den Weltstars ins Stadion. Gehen Sie am Freitagabend in den lokalen Club, zahlen Sie die 20 Franken Eintritt für die unbekannte Band aus Luzern oder Bern. Kaufen Sie ein T-Shirt, denn Streaming bringt den Künstlern kaum Einnahmen. Und an die Musiker: Gründet Bands! Trotz allem. Sucht euch Mitstreiter auf instrumentum.ch. Nichts schweisst mehr zusammen als der gemeinsame Lärm in einem engen Keller. Fazit Eine Kultur ohne lokale Live-Bands wird stumm und glatt. Lassen wir das nicht zu. Unterstützen Sie Ihre lokale Szene, damit die Schweiz auch in zehn Jahren noch klingt und nicht nur streamt.

  • Die 7 häufigsten Betrugsmaschen beim Instrumentenkauf im Netz

    Der Online-Handel mit gebrauchten Instrumenten boomt wie nie zuvor. Plattformen wie Tutti, Ricardo, Facebook Marketplace und natürlich instrumentum.ch sind voll von attraktiven Angeboten. Doch zwischen echten Schnäppchen lauern professionelle Betrüger, die gezielt die Leidenschaft und die Emotionen von Musikern ausnutzen. Wer träumt nicht von einer seltenen Gibson Les Paul für 800 Franken? Wir zeigen Ihnen die sieben Warnsignale, bei denen alle Alarmglocken schrillen sollten. 1. Der Auslands-Trick Das Instrument steht angeblich im Ausland, meist in England oder Spanien, obwohl das Inserat einen Schweizer Standort suggeriert. Der Verkäufer erzählt eine Geschichte von einem beruflich bedingten Umzug oder Arbeit auf einer Bohrinsel. Er bietet an, das Instrument zu versenden. Die Regel hier ist einfach: Kaufen Sie nie hochwertige Instrumente blind aus dem Ausland von Privatpersonen, die Sie nicht verifizieren können. 2. Die gefälschte Treuhand-Spedition Um Vertrauen zu wecken, schlägt der Betrüger vor, eine sichere Spedition zu nutzen, die das Geld treuhänderisch verwaltet, bis Sie die Ware geprüft haben. Sie erhalten daraufhin eine E-Mail von einer Firma, die seriös aussieht, aber deren Name erfunden ist oder die eine echte Firma imitiert. Fakt ist: Diese Webseiten sind Fakes. Sobald Sie das Geld überweisen, ist es weg und das Instrument kommt nie an. 3. Die Freunde und Familie Falle Der Verkäufer wirkt nett und vertrauenswürdig, besteht aber bei der Zahlung via PayPal auf die Option an Freunde und Familie senden. Er behauptet, so Gebühren sparen zu wollen. Fakt ist: Damit verzichten Sie freiwillig auf den Käuferschutz. Wenn keine Ware kommt, hilft Ihnen der Zahlungsdienstleister nicht. Nutzen Sie bei Fremden immer die Option für Waren und Dienstleistungen, die Gebühr ist Ihre Versicherung. 4. Bilderklau Viele Betrüger besitzen das angebotene Instrument gar nicht. Sie kopieren einfach Fotos von echten Auktionen aus den USA oder Japan. Ein Tipp zur Entlarvung: Machen Sie eine Google-Bilder-Rückwärtssuche. Wenn das Foto der Geige aus Bern auch auf einer Website in Tokio auftaucht, ist es Betrug. Bitten Sie den Verkäufer zudem um ein Foto des Instruments mit einer aktuellen Schweizer Tageszeitung daneben. Betrüger brechen den Kontakt dann meist ab. 5. Der Scheck-Betrug Diese Masche zielt auf Verkäufer ab. Ein Käufer aus dem Ausland meldet sich und schickt Ihnen einen Scheck. Dieser ist jedoch versehentlich zu hoch ausgestellt. Sie sollen die Differenz per Überweisung an den Abholer zurückzahlen. Die Falle: Der Scheck platzt Wochen später, aber Ihr überwiesenes Geld ist unwiderruflich weg. 6. Druck aufbauen Betrüger versuchen oft, Sie psychologisch unter Druck zu setzen. Sätze wie Ich habe noch drei andere Interessenten, wenn Sie nicht sofort überweisen, ist es weg sollen Sie zu unüberlegten Handlungen drängen. Lassen Sie sich niemals hetzen. Seriöse Verkäufer geben Ihnen Zeit für eine Nacht Bedenkzeit. 7. Phishing-Links Kurz nach dem Einstellen eines Inserats erhalten Sie eine SMS oder WhatsApp. Darin steht, Ihr Artikel sei bezahlt worden und Sie müssten den Empfang oder Versand über einen Link bestätigen. Dieser Link führt auf eine gefälschte Login-Seite, die nur dazu dient, Ihre Kreditkartendaten oder Passwörter abzugreifen. Sicher kaufen auf instrumentum.ch Wir bei instrumentum.ch prüfen für unsere Musikbörse Inserate und Nutzerprofile manuell, um die Sicherheit zu maximieren. Dennoch ist der gesunde Menschenverstand der beste Schutz. Bei Instrumenten über 500 Franken ist der persönliche Kontakt immer der beste Weg. Fahren Sie hin, spielen Sie das Instrument an und bezahlen Sie bar oder per Twint vor Ort. Fazit Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das meistens auch. Lassen Sie sich die Freude am Instrumentenkauf nicht verderben, aber bleiben Sie wachsam und kritisch.

  • Was darf Musikunterricht 2026 kosten?

    Das Tabu brechen: Was ist eine Lektion wert? In der Schweizer Kultur spricht man traditionell nicht gerne über Geld. Doch wenn es um die musikalische Bildung geht, herrscht oft grosse Unsicherheit und Intransparenz. Eltern fragen sich zu Recht: Sind 120 Franken für eine Klavierstunde Wucher oder gerechtfertigt? Musiklehrer wiederum kämpfen mit der Kalkulation: Kann ich 100 Franken verlangen, ohne meine Schüler an die günstigere Konkurrenz zu verlieren? Die Preisspanne auf dem freien Markt ist riesig und reicht von 50 bis 150 Franken pro Stunde. Dieser Artikel schafft Transparenz. Wir analysieren die aktuellen Marktpreise für das Jahr 2025 und zeigen auf, wie sich faire Honorare zusammensetzen – jenseits der subventionierten Tarife der öffentlichen Musikschulen. Die unsichtbaren Kosten des Lehrers Wer einen privaten Musiklehrer bucht, bezahlt einen Unternehmer, keinen Angestellten. Ein Stundenansatz von 100 Franken bedeutet nicht 100 Franken Lohn in der Tasche des Lehrers. Um die Preise zu verstehen, muss man die Kostenstruktur kennen. Erstens die Sozialversicherungen: In der Schweiz muss der Selbstständige die vollen Beiträge an die AHV, IV und EO alleine tragen, da der Arbeitgeberbeitrag entfällt. Hinzu kommen die Kosten für die Pensionskasse, die für Selbstständige oft deutlich teurer sind. Zweitens die Infrastruktur: Ein schallisolierter Raum mit einem guten Instrument in Zentren wie Zürich oder Genf kostet schnell 1000 Franken Miete im Monat. Dazu kommen Strom, Heizung und Versicherungen. Drittens die unbezahlte Arbeitszeit: Für jede gehaltene Lektion fallen im Schnitt 20 bis 30 Minuten zusätzliche Arbeit an. Dazu gehören die Vor- und Nachbereitung, die Notenbeschaffung, das Arrangieren von Stücken und die Kommunikation mit Eltern. Viertens das Risiko: Krankheit und Ferien sind unbezahlt. Wenn der Lehrer eine Grippe hat, verdient er nichts. Der Schweizerische Musikpädagogische Verband (SMPV) empfiehlt für diplomierte Lehrkräfte daher Ansätze, die oft deutlich über dem liegen, was Laien erwarten. Qualitätssicherung durch stetige Weiterbildung und Instrumentenwartung ist in diesen Preisen inkludiert. Preisübersicht nach Regionen und Qualifikation Die Schweiz ist kein homogener Preisraum. Die Lebenshaltungskosten in der Stadt Zürich sind andere als im ländlichen Jura. Die folgenden Richtwerte basieren auf Marktdaten für 60 Minuten Einzelunterricht bei einer qualifizierten Lehrkraft mit Master-Diplom im Jahr 2025. In der Stadt Zürich und an der Goldküste liegen die Preise am höchsten. Hier müssen Sie für Klavier, Geige oder Gesang mit 110 bis 150 Franken rechnen. Gitarre und Schlagzeug bewegen sich oft zwischen 100 und 130 Franken. Die hohen Raummieten sind hier der Haupttreiber. In der Nordwestschweiz rund um Basel bewegen sich die Preise für fast alle Instrumente zwischen 95 und 125 Franken. Im Mittelland, inklusive der Stadt Bern, sowie in der Zentralschweiz (Luzern/Zug) liegt der Marktpreis meist zwischen 90 und 120 Franken. In der Ostschweiz (St. Gallen, Thurgau) sind die Lebenshaltungskosten etwas moderater, was sich in Preisen von 80 bis 110 Franken niederschlägt. In ländlichen Regionen und Bergtälern finden sich Angebote zwischen 75 und 100 Franken. Ein Sonderfall sind Studenten, die noch in Ausbildung sind. Diese bieten Unterricht oft schweizweit für 50 bis 75 Franken an. Warum Studenten günstiger sind Auf Portalen wie instrumentum.ch finden Sie oft Angebote von Musikstudenten. Diese liegen preislich deutlich tiefer als die der diplomierten Profis. Das ist eine hervorragende Option für Anfänger, Kinder oder Wiedereinsteiger mit begrenztem Budget. Studenten sind oft sehr motiviert und technisch auf dem neuesten Stand. Seien Sie sich jedoch bewusst, dass hier die pädagogische Erfahrung noch im Aufbau ist. Für komplexe physiologische Probleme, Haltungsfragen oder die Vorbereitung auf ein Hochschulstudium lohnt sich der Aufpreis für einen erfahrenen Pädagogen meist vielfach, da dieser Probleme schneller erkennt und löst. Abo-Modelle als Spar-Tipp Fast alle privaten Lehrer bieten Rabatte an, wenn man sich längerfristig bindet. Fragen Sie danach. Das Semester-Abo ist der Klassiker. Sie zahlen ein halbes Jahr im Voraus. Der rechnerische Stundenpreis sinkt oft um 10 bis 15 Prozent, da der Lehrer Planungssicherheit hat und Verwaltungskosten spart. Für Erwachsene sind 10er-Karten sehr beliebt. Sie sind oft etwas teurer als der wöchentliche Fixtermin, bieten aber die nötige Flexibilität für Berufsleute, da nur die tatsächlich bezogenen Stunden bezahlt werden und Termine flexibler vereinbart werden können. Fazit: Vergleichen Sie das Gesamtpaket Ein Preisvergleich lohnt sich definitiv, aber die nackte Zahl sagt nichts über die Qualität und die Chemie aus. Eine teurere Stunde, in der Sie riesige Fortschritte machen, inspiriert nach Hause gehen und die Haltung korrekt lernen, ist langfristig günstiger als zehn billige Stunden, die Sie frustrieren oder zu körperlichen Beschwerden führen. Nutzen Sie Probelektionen, um den Gegenwert zu prüfen und den Lehrer kennenzulernen.

  • Lärm in der Mietwohnung: Was Musiker dürfen

    Der Konflikt ist vorprogrammiert Die Schweiz ist ein Land der Mieter. Wenn auf engem Raum das Ruhebedürfnis des einen auf die Übedisziplin des anderen trifft, fliegen oft die Fetzen. Viele Musiker leben in ständiger Angst vor der Kündigung oder trauen sich gar nicht erst, zu Hause zu spielen. Nachbarn wiederum fühlen sich oft schutzlos dem Lärm ausgeliefert und reagieren mit Klopfen oder bösen Briefen. Doch das Schweizer Mietrecht hat klare Spielregeln definiert, die beide Seiten schützen sollen. Das Recht auf Klang Grundsätzlich gilt in der Schweiz: Musizieren ist ein Persönlichkeitsrecht. Es darf in Mietwohnungen nicht pauschal verboten werden. Klauseln im Mietvertrag wie Musizieren verboten sind in der Regel nichtig und vor Gericht nicht haltbar. Das Spielen eines Instruments gehört zur bestimmungsgemässen Nutzung einer Wohnung, genau wie das Kochen oder Duschen. Aber dieses Recht gilt nicht grenzenlos. Es wird durch das Gebot der Rücksichtnahme gemäss Artikel 257f des Obligationenrechts (OR) eingeschränkt. Es ist eine ständige Interessenabwägung zwischen dem Entfaltungsrecht des Musikers und dem Ruhebedürfnis des Nachbarn. Wie lange und wann? Obwohl es kein Gesetz gibt, das exakte Minuten vorgibt, hat sich in der Gerichtspraxis und bei Schlichtungsbehörden eine klare Faustregel für laute Instrumente wie Klavier, Geige, Saxophon oder Gesang etabliert. Als zumutbare Dauer gelten 2 bis 3 Stunden pro Tag. Bei extrem lauten Instrumenten wie Trompete oder Schlagzeug wird diese Zeit oft auf 1 bis 1,5 Stunden reduziert. Diese Zeit darf ausgeschöpft werden, sofern die Ruhezeiten eingehalten werden. Die Ruhezeiten sind heilig. Tabu sind die Mittagszeit (meist 12:00 bis 13:00 Uhr) und die Nachtruhe (ab 20:00 oder 22:00 Uhr bis 07:00 Uhr). Konsultieren Sie zwingend Ihre Hausordnung, diese ist verbindlich. An Sonn- und Feiertagen ist das Musizieren oft gänzlich untersagt oder auf eine minimale Zeit, zum Beispiel eine Stunde, beschränkt. Was ist mit Zimmerlautstärke? Der Begriff sorgt oft für Streit. Rechtlich bedeutet er nicht, dass man im Nachbarzimmer nichts mehr hört, sondern dass Geräusche ausserhalb der Wohnung nicht störend wahrnehmbar sind. Da ein Saxophon physikalisch nicht auf Zimmerlautstärke spielbar ist, gilt das Musizieren als privilegierte Tätigkeit, die während der Blockzeiten lauter sein darf als Zimmerlautstärke. Elektronische Instrumente wie E-Piano oder E-Gitarre müssen jedoch zwingend über Kopfhörer gespielt werden, da dies technisch möglich ist und somit von den Nachbarn verlangt werden kann. Technische Helfer gegen den Krach Oft ist nicht der Luftschall das Hauptproblem, sondern der Körperschall, der durch Böden und Wände wandert. Bei Klavieren und Celli sollten Sie das Instrument auf Schallschutzuntersetzer stellen. Diese kleinen Gummi- oder Filzfüsse entkoppeln das Instrument vom Boden und verhindern, dass die Vibrationen direkt in die Betondecke gehen. Das wirkt für den Untermieter oft Wunder. Auch die Raumakustik spielt eine Rolle. Ein leerer Raum mit Parkett wirkt wie ein Verstärker. Dicke Teppiche, Vorhänge und gefüllte Bücherregale schlucken den Hall und dämpfen die Lautstärke nach aussen. Moderne Klaviere verfügen oft über Silent-Systeme, die ein stummes Spielen über Kopfhörer ermöglichen. Nutzen Sie diese Technik für das Üben am Abend. Kommunikation ist der beste Schallschutz Bevor Sie den Mieterverband einschalten, sollten Sie mit den Nachbarn reden. Gehen Sie proaktiv auf sie zu und stellen Sie sich vor. Sagen Sie, welches Instrument Sie spielen und fragen Sie nach den Gewohnheiten der Nachbarn. Wer feste Zeiten vereinbart, schafft Akzeptanz. Wenn der Nachbar weiss, dass Sie immer zwischen 17 und 19 Uhr üben, kann er sich darauf einstellen. Lärm, der vorhersehbar ist und ein definiertes Ende hat, wird psychologisch als weit weniger störend empfunden als unberechenbares Geklimper. Fazit Lassen Sie sich das Musizieren nicht verbieten, aber nutzen Sie Ihren Spielraum mit Anstand und Empathie. Ein guter Musiker hört auch auf seine Umgebung und sucht den Dialog.


+ Häufige Fragen zu instrumentum.ch (FAQ)

Was ist instrumentum.ch?
instrumentum.ch ist die umfassendste Schweizer Vermittlungsplattform rund um das Thema Musik. Wir verbinden in der gesamten Deutschschweiz qualifizierte Musiklehrer mit Schülern, vermitteln talentierte Musiker und Bands für Anlässe und bieten eine sichere Musikbörse für den Kauf und Verkauf von gebrauchten Musikinstrumenten sowie die Miete von Proberäumen.

Wie finde ich den passenden Musikunterricht?
Über unsere Such- und Filterfunktionen können Sie gezielt nach Instrument (z.B. Gitarrenunterricht, Klavierunterricht oder Gesang), Niveau (Anfänger bis Profi) und Ihrem Wohnkanton suchen. So finden Sie schnell und einfach eine Lehrperson, die perfekt zu Ihren Bedürfnissen passt.

Ist die Nutzung der Plattform für Schüler kostenlos?
Ja, absolut. Wer auf der Suche nach Musikunterricht, einer Band oder einem Occasion-Instrument ist, kann unser Portal völlig kostenlos nutzen. Die Konditionen für den Unterricht oder den Kauf verhandeln Sie anschliessend direkt und transparent mit dem jeweiligen Anbieter.

Wie kann ich als Band oder Musiker Auftritte finden?
Sie können sich bei uns registrieren und ein aussagekräftiges Profil mit Hörproben, Fotos und Ihrem Repertoire anlegen. Veranstalter und Privatpersonen auf der Suche nach Live-Musik für Hochzeiten, Firmenfeiern oder Festivals kontaktieren Sie dann direkt über unsere Plattform.

Fällt bei der Vermittlung eine Provision an?
Nein! Wir arbeiten mit einem transparenten Jahresabonnement für Inserenten (Lehrpersonen, Bands). Es fallen keine verdeckten Vermittlungsgebühren oder Provisionen auf Ihre gebuchten Lektionen oder Auftrittsgagen an.

Wie funktioniert die Schweizer Musikbörse?
In unserer Musikbörse können Sie gebrauchte Instrumente wie Gitarren, Klaviere, Schlagzeuge oder Blasinstrumente inserieren oder kaufen. Interessenten nehmen via Kontaktformular direkt mit dem Verkäufer Kontakt auf, um eine Besichtigung oder den Kauf in der Schweiz zu organisieren.

Bieten Sie auch Musikräume und Bandräume an?
Ja. Da Proberäume in der Schweiz oft Mangelware sind, haben wir eine spezielle Rubrik für die Miete und Vermietung von stunden- oder tageweisen Bandräumen und Übungslokalen integriert. Auch hier läuft der Kontakt direkt über den Anbieter.

Kann ich Musikunterricht auch online (remote) buchen?
Ja, viele unserer registrierten Musiklehrer bieten ihren Unterricht mittlerweile auch via Webcam (Zoom, Skype etc.) an. Dies können Sie ganz bequem in den Filtereinstellungen ("Einsatzgebiet: Online") auswählen.

Wer haftet bei der Abwicklung von Käufen oder Buchungen?
instrumentum.ch fungiert als reine Vermittlungs- und Kontaktplattform. Die vertraglichen und finanziellen Details zu Unterricht, Auftritten oder Instrumentenverkäufen regeln Käufer und Verkäufer direkt untereinander.

Welche Qualitätsstandards gelten für die Inserenten?
Wir prüfen jedes Inserat vor der Freischaltung manuell auf Seriosität. Durch unsere direkte Bewertungs-Funktion (Reviews) können bisherige Schüler oder Kunden ausserdem ihre Erfahrungen teilen, was für maximale Transparenz und Qualität sorgt.

Für welche Kantone ist der Service verfügbar?
Unser Service deckt die gesamte Deutschschweiz ab. Egal ob Sie in Zürich, Bern, Basel, Luzern, Aargau oder St. Gallen suchen – bei uns finden Sie lokale Musik-Angebote direkt in Ihrer Nähe.

Wie kann ich mich als Lehrperson oder Band anmelden?
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